Home

CALP - Klassenkampf, Antimilitarismus und Antifa im Hafen von Genua

Veranstaltung mit Kolleg:innen der CALP

Freitag, 24. Mai, 2024, 19 Uhr
Initiativenladen Schön28 Schönstr. 28, 60327 Frankfurt

calp Sie blockieren Schiffe mit Waffen für Israel, die Ukraine oder Saudi-Arabien, streiken für bessere Arbeitsbedingungen, bekämpfen den Rechtsruck und üben praktische Solidarität mit Geflüchteten: Das Hafenarbeiter:innen-Kollektiv CALP aus Genua steht für eine klassenkämpferische Gewerkschafts- und Arbeiter:innenbewegung, die die internationale Solidarität aller Arbeiter:innen und Unterdrückten wieder ins Zentrum rückt.

Ein Mitglied des Kollektiv zu der Ausrichtung ihrer Aktionen: „Wir sind gegen die Waffenlieferungen. Es geht darum, für Arbeitsplätze zu kämpfen, in denen für den Frieden und für ökologische und soziale Belange produziert wird. Wir fordern in unseren Flugblättern und Zeitungen, dass Gelder für diese sozialen Belange und nicht für Militär und Rüstung ausgegeben werden.“

Mit ihrer klaren antimilitaristischen Haltung, ihren Aktionen gegen faschistische Gruppen und ihrer Beteiligung an großen und kleinen Streiks in der Logistikbranche und darüber hinaus haben das Hafenarbeiter:innenkollektiv viel Aufmerksamkeit erzeugt. Daher sind sie auch mit der Repression des italienischen Staates konfrontiert, der sie entschlossen begegnen!

Bei der Veranstaltung berichten die Kolleg:innen von CALP von ihren Kämpfen und diskutieren gemeinsam mit uns, warum
Internationalismus von einem Klassenstandpunkt aus Teil von Arbeitskämpfen sein muss.

Die Veranstaltung findet auf italienisch mit Übersetzung statt.

veranstaltet von Rheinmetall Entwaffnen RheinMain


Gespräch mit Osama Elewat und Rotem Levin am 24. Januar 2024 in Frankfurt/Main - jetzt online und gedruckt

cfp_titel_deutsch Am 24. Januar 2024 fand eine gut besuchte Veranstaltung in der Evangelischen Akademie in Frankfurt/Main mit zwei Aktivisten der israelisch-palästinensichen Gruppe Combatants for peace statt. Wir von Rheinmetall Entwaffnen RheinMain waren zusammen mit kirchlichen Gruppen, der DFG-VK und Connection e.V. Veranstalter:innen.

Die Veranstaltung fand vor 200 Zuhörer:innen in der Evangelischen Akademie Frankfurt statt und wurde live gestreamt. Dieser viel geteilte Stream wurde – anders als angekündigt – nach wenigen Tagen von der Ev. Akademie vom Netz genommen. Begründet wurde das mit der öffentlich nicht erläuterten Behauptung, „dass die Veranstaltung antisemitischen Narrativen Vorschub geleistet habe.“ Später hieß es, insbesondere „Äußerungen von Osama Elewat und Rotem Levin, die den Staat Israel als Apartheidsstaat kennzeichnen, gegen den Widerstand nötig ist.“ (Antwort aus der Ev. Akademie)
Konkret ging es darum, dass die Lebensumstände der palästinensischen Bevölkerung im Westjordanland unter der israelischen Besatzung als Apartheid beschrieben wurden.

Der Vorwurf des Antisemitismus gegen die Freunde von Combatants for peace ist unsäglich und darüber hinaus für die Beiden, die ja nach Israel zurückkehren, bedrohlich.

Das Löschen des Streams hat kein Alleinstellungsmerkmal, das politische Klima in Deutschland unterdrückt zunehmend eine freie Meinungsbildung.

Macht euch ein eigenes Bild: Es gibt eine Mitschrift der Veranstaltung, die auch von den beiden Referenten autorisiert wurde. Die Mitschrift wurde von uns übersetzt, beides veröffentlichen wir hiermit. In Kürze erscheint das Gespräch mit Reden, Fragen und Antworten auch als Broschüre sowohl in deutsch wie in englisch. >> weiter


Den Krieg verraten

In Gedenken an alle vergangenen und zukünftigen Deserteur:innen

Ostermarsch_20230410_00 Während der diesjährigen antimiliaristischen Fahrraddemo zum Ostermarsch 2023 war eine Station das Kriegerdenkmal in der Taunusanlage in Frankfurt. Das Denkmal wurde - leider nur - temporär umgewidnet in ein Denkmal zum Gedenken an alle vergangenen und zukünftigen Deserteur:innen.
Im Februar hatte Rheinmetall Entwaffnen eine Flugschrift [“Solidarität mit allen vergangenen und zukünftigen Deserteur*innen! Lasst uns den Krieg verraten! Hoch die internationale Solidarität!”](https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/post/2023/02/23/solidaritaet-mit-allen-vergangenen-und-zukuenftigen-deserteurinnen/) veröffentlicht.
Eine Rede erklärte die Historie des Kriegerdenkmals und zog Verbindungen zu aktuellen Kriegen und imperialer Expansionspolitik.

>> weiter Station Deserteursdenkmal


Antimilitaristische Fahrraddemo beim Ostermarsch 2023: Stoppt die Waffenlieferungen weltweit!

Montag, 10. April 2023, 10:30 Uhr - Kundgebung: BAFA, Frankfurter Str., Eschborn - anschließend: Von der BAFA zum Römer/Frankfurt

Der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine geht in seiner ganzen Härte nun ins zweite Jahr. Es ist klar; das russische Regime meint es ernst! Eine Einverleibung weiter Teile der Ukraine und insbesondere der Krim in das russische Staatsgebiet soll mit allen militärischen Mitteln durchgesetzt und eine weitere Annäherung der Ukraine an Nato und EU so verhindert werden.

Wir verurteilen diesen Krieg gegen die Bevölkerung in der Ukraine und rufen alle Antimilitarist:innen und Kriegsgegner:innen auf, mit uns gemeinsam für Frieden, Abrüstung und ein Ende dieses Krieges aktiv zu werden…..
Wir sehen uns beim Ostermarsch auf der antimilitaristischen Raddemo vom Bundesamt für Rüstungsausfuhrgenehmigungen und Wirtschaft in Eschborn zum Römer.
Bringt Fahnen, Wimpel, Tafeln, Transparente mit. Kommt mit anti- militaristisch gestalteten Rädern und anderen Fahrzeugen

>> weiter + zur Raddemo**


Polizei- und Grenzdrohnen. Zum Einsatz unbemannter Systeme im Innern und an den EU-Außengrenzen

Präsentation der Veranstaltung mit Matthias Monroy (Wissensarbeiter, Aktivist und Mitglied der Redaktion der Zeitschrift Bürgerrechte & Polizei/CILIP, Berlin) > jetzt online


Antimilitaristische Fahrraddemo beim Ostermarsch 2022: Von der BAFA/Eschborn zum Römer/Frankfurt

Die Waffen nieder! Stoppt den Krieg in der Ukraine!

Ostermarsch auf Rädern: Montag, 18. April 2022, 10:30 Uhr - BAFA, Frankfurter Straße, Eschborn

Der Angriffskrieg des russischen Staates auf die Ukraine ist eine Katastrophe – für die Menschen in der Ukraine, die vor den Kampfhandlungen fliehen müssen, für Menschen, die aufgrund von Hautfarbe und Herkunft nur Flüchtende zweiter Klasse sind. Er ist eine Katastrophe für Männer und Transpersonen im sogenannt wehrfähigen Alter, die zwangsrekrutiert und in den Krieg geschickt werden oder sich dem widersetzen; für viele Frauen, Flinta und Kinder, die nun Gewalt, Zwangsprostitution und Rechtlosigkeit ausgesetzt sein werden; für Friedensaktivist:innen in Russland, die gegen Putins Krieg auf die Straße gehen und massenweise inhaftiert werden. Ihnen allen gehört unsere tiefe Solidarität. (…)

>> weiter + zur Raddemo**


signal-2022-03-03-142240_001

Kassel entwaffnen ist keine Kunst

Krieg beginnt hier. Antimilitaristische Aktionen während der documenta 2022

Im Sommer 2022 findet die documenta, die weltweit größte Ausstellung für zeitgenössische Kunst, in Kassel statt. Die documenta fifteen wird von dem indonesischen Kollektiv ruangrupa kuratiert, das die Bedeutung von Nachhaltigkeit und globaler Gerechtigkeit besonders betont. Der Rüstungsstandort Kassel, ein wichtiges Zentrum der deutschen Kriegsindustrie, steht diesem Anspruch klar entgegen. 365 Tage im Jahr werden hier Waffen produziert und in die ganze Welt exportiert.

Deswegen werden wir gemeinsam während der documenta fifteen Widerstand gegen die Waffenkonzerne der Stadt und gegen die verheerenden Konsequenzen von Rüstungsexporten, Aufrüstung und Abschottung leisten. Unsere Aktionen werden so vielfältig und entschlossen sein wie die Bewegungen aus denen wir kommen. Die Forderung nach dem sofortigen Stopp aller Rüstungsproduktion verbindet uns. Sie ist ökologisch katastrophal. In einer Welt mit begrenzten Ressourcen hat die Produktion von Kriegsgerät, das einzig und allein zur Zerstörung eingesetzt wird, keinen Platz. Ihre sofortige Abschaffung ist ein notwendiger und konkreter Schritt für eine nachhaltige, lebenswerte und gerechte Zukunft.

Zur Vorbereitung der Aktivitäten findet am 26. März in Kassel eine Aktionskonferenz statt. >>> weiter

jetzt online:

Zwangsarbeit im Faschismus bei der Firma Rheinmetall-Borsig und der Rüstungsstandort Unterlüß

Eine Dokumentation von: Rheinmetall entwaffnen–RheinMain August 2021

Während des antimilitaristischen Camps von „Rheinmetall-Entwaffnen“ 2018 am Rüstungsstandort in Unterlüß fand ein erstes gemeinsames Gedenken am Ort des ehemaligen KZ-Außenlagers Tannenberg statt. Nach dieser Erfahrung und dem für aus anderen Städten kommenden Menschen neuem Wissen über die örtliche Geschichte, wurde das Thema 2019 zu einem der inhaltlichen Schwerpunkte des nächsten Camps gemacht. Es gab eine provisorische Ausstellung und eine Abendveranstaltung auf dem Zeltplatz. Am Standort des Außenlagers wurde im Rahmen einer kleinen Gedenkfeier ein Stein gesetzt und auf dem Rückweg in das 6 Kilometer entfernte Unterlüß der Weg markiert, den die Häftlinge damals täglich ins Werk zurücklegen mussten.
Wenige Tage, beziehungsweise zum Teil schon Stunden später, waren alle Objekte vollkommen zerstört oder gestohlen. Dies alles dokumentiert die von uns danach erstellte Ausstellung und das dazugehörige Begleitheft „Zwangsarbeit bei Rheinmetall z.B. KZ Tannenberg, Unterlüß“.

Der Text der jetzt veröffentlichten 70seitigen Dokumentation entstand während der weiteren Recherche und ist auf zwei Beiträge geteilt als Begleitprogramm zur Ausstellung gedacht. Hier in einer leicht erweiterten Form und durch Quellen- und Literaturhinweise ergänzt. Möglichst oft sollten die überlebenden Zwangsarbeiter:innen selbst zu Wort kommen. Im Gegensatz zu den Nachkriegsaussagen von Täter:innen, zum Teil im Verlauf von Strafverfolgungsmaßnahmen, sind die Aussagen der Opfer wirklich verlässliche Quellen, bei denen aber durchaus mal ein Eigenname oder Datum durcheinander gerät. Alle waren durch ihre Erlebnisse traumatisiert. Zum Teil haben sie ihre Erinnerungen erst nach vielen Jahren niedergeschrieben. Ein weiterer Aspekt dabei ist, den Betroffenen eine Stimme zu geben. Die Erzählung im Nachkriegsdeutschland war die der Täter:innen. Zum Teil bis heute. Im Folgenden werden Überlebende der Zwangsarbeit in Unterlüß und anderen Rheinmetall Standorten zitiert. Ansonsten Menschen denen das selbe an einem anderen Ort passiert ist. Die Strukturen und Abläufe im System der Zwangsarbeit waren immer gleich. Alles war durch Gesetze, Vorschriften und schriftliche Anweisungen genau geregelt. Die ausführenden Institutionen waren immer die gleichen. Deshalb unterscheiden sich die Erfahrungsberichte der Überlebenden oft nur durch Zeit und Ort. So ist es möglich, an einem konkreten Beispiel einen Blick auf das ganze System der Ausbeutung und Vernichtung zu werfen.
(aus der Einleitung) - >>> weiter


Tribunal gegen Kriegsprofiteur Heckler & Koch

Antimilitaristischer Aktionstag am 8. Oktober 21 in Oberndorf am Neckar

Das bundesweite Aktionsbündnis Rheinmetall Entwaffnen ruft zum Aktionstag am 08. Oktober 2021 nach Oberndorf am Neckar vor die Tore der Rüstungsschmiede Heckler und Koch (siehe auch: https://rheinmetallentwaffnen.noblogs.org/).

Im Rahmen dieses Aktionstages findet ab 10:00 Uhr in der Heckler und Koch Straße ein Tribunal von unten und links statt. Wir thematisieren die Geschichte Oberndorfs als Rüstungsstandort. Wir beleuchten das dunkle Kapitel der Zwangsarbeit im Nationalsozialismus bei Mauser und die Nazivergangenheit der Firmengründer von Heckler und Koch.
Schwerpunkt des Tribunals ist die Rolle der sogenannten Kleinwaffen bei der Befeuerung der weltweiten Konflikte.
Hier werden wir besonders auf die illegalen Waffenlieferungen in sogenannte Unruheregionen Mexikos eingehen.

Wir freuen uns über die Anwesenheit von Vertreter:innen der aus Chiapas/Mexiko angereisten Delegation der Zapatistas und Vertreter:innen der Nationalen Koordination der Indignen aus Mexiko (CNI), sie werden auf dem Tribunal auch zu Wort kommen.


tribunal_header

Das Tribunal findet bewusst am Tag der Aktionsversammlung von Rheinmetall statt. Vor Corona wurden diese Hauptversammlungen des Rüstungskonzerns mehrfach gestört und 2019 erfolgreich die Bühne gestürmt. Coronabedingt, aber durchaus von der Konzernspitze begrüßt, wurde das Aktionärsgesetz geändert und Online-Versammlungen erlaubt. 2020 wurde deshalb parallel zur Hauotversammlung der Protest vor die Häuser der Konzernspitze verlagert. Unter dem Motto “Healthcare Not Warfare” fand so z.B. vor dem Haus des ehemaligen Verteidigungsministers Jung in Eltville eine Kundgebung statt.

hier wird das tribunal live am 11.5.21 gestreamt:


Weg der Erinnerung – Zwangsarbeit bei Rheinmetall

Eine Aktion der Initiative Rheinmetall entwaffnen - RheinMain

In Gedenken an die Opfer von Krieg und Faschismus

Diese Website ist gewidmet dem Gedenken an die osteuropäischen jüdischen Zwangsarbeiterinnen, die im Außenlager Tannenberg des KZ Bergen-Belsen inhaftiert waren und für die Rheinmetall-Borsig AG Zwangsarbeit leisten mussten.
In Unterlüß wurden 4.000-5.000 Zwangsarbeiter * innen eingesetzt. Sie mussten schwerste körperliche Arbeiten verrichten. Viele arbeiteten in der Munitionsfüllanlage von Rheinmetall. Eine Arbeit, die so giftig war, dass sie krank machte. In der Kriegsproduktion der NS- Zeit lag der Anteil an Zwangsarbeit teilweise bei 50% aller Beschäftigten.

Der heutige Konzern Rheinmetall ging nach Kriegsende nahtlos aus der Rheinmetall-Borsig AG hervor. Nach einer kurzen Phase der Konversion konnte Rheinmetall sich schon in den frühen 50er Jahren wieder seinem Hauptgeschäft, der Produktion von Waffen und Kriegsmaterial, widmen. Die Geschichte Rheinmetalls ist die Geschichte des Krieges und des Tötens. Der Konzern verweigert bis heute eine Aufarbeitung der Verbrechen, die in seinem Namen in der Zeit des Faschismus verübt wurden, und stellt sich nicht seiner Verantwortung.

Auch die Gemeinde Unterlüß will nicht an ihre Vergangenheit erinnert werden. Ein Brief der jüdischen Überlebenden Edith Balas, den sie 2013 an die Gemeinde schrieb, blieb unbeantwortet.

Einige Menschen aus der Region versuchen seit vielen Jahren, die Geschichte der Zwangsarbeiter * innen rund um Unterlüß zu erforschen und ein würdiges Gedenken zu ermöglichen. Ihre Hauptforderungen sind dabei die Öffnung der firmeneigenen Archive für eine historische Aufarbeitung und die Ermöglichung einer Gedenkstätte am ehemaligen Lager Tannenberg, das sich auf dem Privatgelände der Rheinmetall AG befindet.

Rheinmetall entwaffnen - RheinMain ist eine regionale antimilitaristische Initiative. Wir beteiligen uns mit Aktionen und Interventionen an der Kampagne gegen Rüstungsexport und Krieg. So bei den Rheinmetall-Hauptversammlungen der vergangenen Jahre oder dem war starts here-Camp in Unterlüß. Im Rahmen dieses antimilitaristischen Camps „Rheinmetall entwaffnen“ vom 01.09. bis 08.09.2019 machten wir das Gedenken und die Thematisierung des Zusammenhangs von Zwangsarbeit und Faschismus in der Geschichte der Rüstungsproduktion zum Schwerpunkt. Wir setzten am Ort des ehemaligen KZ Tannenberg einen Gedenkstein und markierten den Weg von von dort zu Rheinmetall-Fabrik als Weg der Erinnerung mit Namensbaumbinden und thematischen Bannern. Auf dem Camp wurde eine Ausstellung gezeigt und eine Veranstaltung zu Zwangsarbeit beim RheinMain-Flughafen und Rheinmetall durchgeführt. Auf der Demonstration zum Ende des Camps wurde eine Grußwort von Esther Bejarano verlesen.

Der von uns gesetzte Gedenkstein und der Weg der Erinnerung wurde innerhalb kürzester Zeit zerstört. Auch das zeigt die Notwendigkeit andauernder antifaschistischer Aktion.


“Jedes Unternehmen hat seine Geschichte — nur wenige allerdings sind so eng mit dem Schicksal ihres Landes verbunden wie Rheinmetall”

Mit diesem Zitat beginnt eine Broschüre des Konzerns über seine 90jährige Geschichte 1889-1979. Von Beginn an stand der Krieg im Mittelpunkt der Rheinmetall-Produktion.